Nach längerer Pause tagte der Ortsseniorenrat Gerstetten wieder. Die üblichen Aktivitäten wurden erläutert. Die 10-Jahresfeier des OSR im Stucksaal wurde als sehr erfolgreich empfunden und es kamen über 100 Besucher. Eine größere Diskussion fand zum Thema „Mehrgenerationenpark“ statt. Hierbei wurden einige Wünsche konkretisiert, die man hofft, gemeinsam erfüllen zu können. Ganz speziell konnte auch mit den Anwesenden und einigen neuen Teilnehmern in der Runde die Neuausrichtung des OSR besprochen werden. Dabei spielte die künftige Rechtsform des OSR eine Rolle. Möglich wäre die Gründung eines Vereins, was nicht auf Zustimmung stieß, weil nach Meinung der Diskutanten der Ortsseniorenrat ein breiteres Spektrum an Aufgaben und keine eigenen Interessen vertritt. Wünschenswert wäre eine engere Anbindung an die Gemeinde. Zur Erreichung dieses Zieles sind einige Ideen zusammengetragen worden, die in nächster Zeit umgesetzt werden sollten.

Eine nächste Sitzung soll erst nach Erreichen von zumindest Zwischenergebnissen über die Zukunft des OSR stattfinden.

 


 

Die Jugendlichen sind die Senioren von morgen

Kreisseniorenrat engagiert sich bei der Gestaltung der Zukunft der Bevölkerung

Hier geht es zum Artikel des "Albboten" vom 13. April 2017

 


 

Hier der Artikel aus der neuenWoche:

 

 


 

Hier die HZ vom 02. März 2017:

 

 


 

Bereits zum dritten Mal traf sich unlängst die Kommissionsgruppe "Wie wollen wir künftig in Gerstetten wohnen"

Hier gehts zu den Artikeln der Presse:

Wohnformen

 


 

Ende Oktober 2016 fand eine kleine, aber feine Danke-Schön-Feier statt. Der Ortsseniorenrat mit Rosmarie und Horst Helbich an der Spitze hatten zum Neunjährigen eigeladen.

Hier geht's zum Artikel des Albboten:

Neun Jahre Ortsseniorenrat Gerstetten

 


 

Der Seniorengarten Gerstetten übernimmt wieder die Pflege der Hochbeete im Mehrgenerationen-Park an der Goethestraße

Das Projekt wurde initiiert vom Ortsseniorenrat Gerstetten, der sich sehr freut, dass auch dieses Jahr jeden Donnerstag bei schönem Wet­ter Besuch aus dem Seniorengarten in den Mehrgenerationen-The­menpark kommt, um die Hochbeete zu pflegen und zu hegen. Ein Mitwirkender kennt sich hervorragend aus seiner früheren Zeit mit den Pflanzen aus, als er noch selbst zu Hause einen Garten ver­sorgte. Er weiß genau über die genießbaren Kräuter Bescheid und was Unkraut ist. Das zeigt und erklärt er den anderen Senioren, die mit Freude an die Arbeit gehen. Da wird gejätet und gezupft und bei Bedarf gegossen. Auf jeden Fall macht es allen viel Freude, mitzu­wirken und zu beobachten, wie die Pflanzen gedeihen. Nach getaner Arbeit wird dann noch ein Weilchen auf den Bänken davor ausgeruht und dabei kommt man auch immer mit anderen Besuchern - Jung und Alt - ins Gespräch. Manch einer summt auch ein Liedchen, das gleich eine freundliche Atmosphäre schafft. Somit ist allen geholfen, den Senioren und den Besuchern des Parks, welcher immer ein schönes Ambiente bietet.

Leider gibt es auch immer wieder Menschen, die das nicht achten, Pflanzen ausreißen, Lampen zerstören und auch sonst ihren Abfall nicht in die vorgesehenen Behälter entsorgen.

 

 

Nach getaner Arbeit darf auch ein wenig ausgeruht werden, bevor es wieder in den Seniorengarten zurückgeht.

 


 

Im April 2016: Kreisseniorenrat lobt HVG-Busse und mahnt Bahn zu Verbesserungen

Wie sieht es mit Barrieren bei Bus und Bahn aus? Gut bei Bussen, aber noch lange nicht gut bei der Bahn, so der Kreisseniorenrat.

Kritik an der für die in ihrer Mobi­lität eingeschränkten Menschen nur unzureichenden Ausgestal­tung von Haltepunkten und Fahr­zeugen des Öffentlichen Perso­nennahverkehrs (ÖPNV) übte der Kreisseniorenrat Heidenheim in seiner Mitgliederversammlung.

Dabei anerkennt der Kreisse­niorenrat, dass die Fahrzeuge der Heidenheimer Verkehrsgesell­schaft zunehmend mit der Nie­derflurtechnik ausgestattet sind und werden. „Auch die Haltestel­len wurden mehr und mehr die­sen Bedürfnissen angepasst", heißt es seitens des Seniorenrats.

Ganz anders aber die Lage bei der Deutschen Bahn. „Hier lassen die gegenwärtigen Zustände noch viel zu wünschen übrig", so der Seniorenrat. Dabei bestehe die gesetzliche Auflage, den ÖPNV bis 2022 barrierefrei auszugestalten.

Schon im Jahr 2011 vom Kreis­tag beschlossenen Kreissenioren­plan ist die Forderung nach um­fassender Barrierefreiheit im Schienenverkehr enthalten. Im vom Kreistag beschlossenen Nah­verkehrsplan setzt sich der Land­kreis dafür ein, dass Bahnsteige und Fahrzeuge des Schienenver­kehrs barrierefrei ausgebaut werden. Die Einrichtung von Auf­zügen - zuletzt im Februar 2016 in Heidenheim, ist hierzu ein Schritt in die richtige Richtung.

Im Jahresbericht der Vorsitzen­den Rosmarie Helbich wurde auf die Arbeit der Multiplikatoren hingewiesen, die für Auskünfte über Verbindungen und Preis­gestaltung im ÖPNV zur Verfü­gung stehen.

Ferner wurde das gemeinsam mit der Verkehrswacht Heiden­heim angebotene Fahrsicherheitstraining für autofahrende Senio­rinnen und Senioren gut ange­nommen und soll mit einem neuen Konzept weitergeführt werden.

Ein wesentlicher Teil des Ange­bots des KSR ist die Beratung über die altersgerechte und barrierefreie Ausgestaltung der eigenen Wohnung. In enger Kooperation mit der Altenhilfefachberatung des Landkreises und des Pflegestützpunktes wurden und wer­den die ehrenamtlichen Mitarbei­ter der Wohnberatung fortgebil­det und so in die Lage versetzt, Ratsuchenden die notwendigen Hinweise und Anlaufstationen zu vermitteln. In den an jedem ersten Freitag im Monat angebo­tenen Sprechstunden des KSR im Landratsamt können sich interes­sierte Senioren oder ihre Angehö­rigen auch hierüber informieren. Immer von 10.15 Uhr bis 11.30 Uhr kann man ohne Voranmeldung vorbeischauen.

 

 

 

  


 

In diesen Tagen haben die Schüler der Klasse 4 a des Bildungszentrums Gerstetter Alb ein selbstgezogenes Walnussbäumchen im Themenpark eingepflanzt. Unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin fand die Pflanzaktion große Beachtung von den Schülern und Hertha Strobel, die mit 92 Jahren täglich im Themenpark unterwegs ist. Sie hat an der Pflanzaktion stellvertretend für den „Seniorengarten“ unter Leitung von Angelika Kröll teilgenommen. Künftig werden Tagesgäste des „Seniorengartens“ die Pflege des Walnussbäumchens sowie bisher der Hochbeete übernehmen.

Das Walnussbäumchen entstand aus dem Kern einer Walnuss und wurde in liebevoller Pflege von den Schülern im Blumentopf im Klassenzimmer auf ca. 30 cm großgezogen. Im Hochbeet des Themenparks hat das Bäumchen nun anlässlich des „Tag des Baumes“ einen Zwischenstandort gefunden. Wenn es groß genug ist, wird sich ein neuer endgültiger Platz finden.

Der Ortsseniorenrat Gerstetten vermittelte in gewohnter Weise die Aktion zwischen Schule und „Seniorengarten“ und freut sich, dass bereits während der Pflanzung Parkbesucher großes Interesse zeigten. Somit verbindet dieses Vorhaben Generationen, eine Idee, die bei Gründung des Mehrgenerationen-Themenparks Pate stand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Beim 9. Internationalen Kochtreff wurde französisch gekocht

 

 

Der Internationale Kochtreff fand am vergangenen Samstag bereits zum neunten Mal statt und die Hobbyköche kamen recht zahlreich, um gemeinsam nach französischen Rezepten zu kochen.

Fast 90 Kochbegeisterte unterschiedlicher Nationen fanden den Weg in die Schulküche. Bevor die Teilnehmer zu Messer, Kochtopf und Zutaten griffen, wurden die Rezepte verteilt. Auf dem Speiseplan standen u. a. Süppchen mit Brunnenkresse, verschiedene Salate, Ratatouille, Hähnchenbrust, Boeuf bourguignon mit Wein, Pommes Macaire, Lauch-Quiche, Quiche Lorraine und als Nachtisch Mousse au Chocolate und Apfeltarte. Gerne wurde geschält, geschnitten, gebrutzelt und sich unterhalten. Es ist beeindruckend, wie einen ganzen Nachmittag lang Menschen aller Altersgruppen und Herkunft miteinander kochen und reden. Auch zahlreiche Flüchtlinge kochten eifrig mit.

Bevor gekocht werden kann, muss eingekauft werden. Die Verantwortlichen des Kochtreffs waren hocherfreut, dass zahlreiche Geschäfte mit Prozenten für den Einkauf winkten. Ein herzliches Dankeschön an Edeka, Metzgerei Köpf, die Bäckerei Günther und an die Wochenmarktbeschicker. Zusätzlich spendierten das Albgärtle, Obst- und Gemüsehandel Holzschuh, Gärtnerei Pommerenke, Gärtnerei Mack, Haible‘s Hühnerhof und Hans Beißwanger einiges aus ihrer Produktpalette. Die Blumen für die Tischdeko wurden von Blumen Dauner gespendet. Für die Dekoration des Tischschmucks zeigten sich Kinder des „C-Punkt-Familie“ der Caritas mit Volker Schnabel und Mitarbeiter verantwortlich. Die Betreuung der Kinder übernahmen dankenswerterweise Anneliese Brüstle und Ute Helbig.

Die Projektleiterin Gülüzar Winter mit ihrem Team, bestehend aus Dr. Alexandra Palzer, Doris Behr, Franz Nerad zeigten sich erfreut vom guten Zuspruch und freuen sich schon auf den nächsten Kochtreff, der im Herbst diesen Jahres geplant ist. Wünschen würde sich Winter, dass mehr deutsche Mitbürger/innen Interesse am Kochtreff bekunden. Ihren Dank richtete sie auch an die Damen der Mensa, die immer tatkräftig zur Stange halten.

Nach getaner Arbeit wurde an den hübsch hergerichteten Tischen in der Mensa gegessen und schöne Unterhaltungen zwischen den Anwesenden entstanden. (ErS)

 

 

Auf dem Wochenmarkt versammelten sich die spendierfreudigen Marktbeschicker, die den Internationalen Kochtreff mit ihren Spenden unterstützten, zusammen mit den Verantwortlichen des Kochtreffs.

 

 

 

 

Das Kochtreff-Team bittet auf dem HZ-Spendenportal um Spenden, damit weitere Kochtreffs stattfinden können. Spenden sind möglich unter Unsere Hilfe zählt (2)

 
 

 

Int. Frauenfrühstück vorerst das letzte Mal im Gemeindesaal der Kath. Kirchengemeinde

Herzlichen Dank an die Kath. Kirchengemeinde Gerstetten

Ein gut besuchtes Frauenfrühstück erfreute die Veranstalter, „Ortsseniorenrat Gerstetten“, der Verein „gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ und der „Freundeskreis Asyl“, die sich bei der Gelegenheit ganz herzlich bei der Kath. Kirchengemeinde Gerstetten für die Gastfreundschaft seit über 1 ½ Jahren bedanken möchten.

Es waren auch sehr viele Kinder dabei, die äußerst manierlich zunächst am Tisch mit frühstückten. Als es dann zu lange dauerte, vergnügten sie sich im großen Saal ganz ohne zusätzliche Spielsachen, einfach miteinander und gemeinsam auf der Bank. Es war eine wahre Freude, in die fröhlichen Gesichter der Kinder zu sehen, die sehr dankbar und zufrieden zusammenspielten. Ihre Mütter konnten sich derweil mit den deutschen Frauen austauschen. Es war erneut ein gutes Treffen der Nationen, welches ganz sicher in den Räumen des DRK am 02. März 2016 fortgesetzt werden kann.

Schon heute freuen wir uns darauf.